Melanie Amann  
Melanie Amann wurde 1978 in der alten Bundeshauptstadt Bonn geboren, wuchs aber im nahe gelegenen Siegburg auf. Nach dem Abitur studierte sie Jura in Trier, Aix-en-Provence und Berlin, stritt sich häufig mit ihren Kommilitonen – wenn auch vornehmlich im Dienste ihres Debattierclubs – und legte das Erste Staatsexamen ab. Diverse juristische Praktika führten sie zunächst in die Irre. Doch ein Jahr auf der Deutschen Journalistenschule in München und Hospitanzen beim Bonner „General-Anzeiger“, bei „sueddeutsche.de“, der „Financial Times Deutschland“, der F.A.Z. und ihrer Sonntagszeitung gaben den Ausschlag für den Journalismus. Nach einem Zwischenstopp als Redakteurin bei der „Financial Times Deutschland“, wo sie vor allem über den Nahen Osten schrieb, wurde sie 2006 Mitglied der Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. Dort kümmerte sie sich drei Jahre lang um juristische Themen und betreute die Seite Arbeitsrecht in der Samstagsbeilage „Beruf und Chance“. Seit 2009 schreibt sie für die Sonntagszeitung.


Finalistin beim Deutschen Journalistenpreis
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